3 Grazien ...
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Gerüst ...
Geflüster ...
In der Waage ...
   
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Albert Merz

Pressetext anlässlich der Ausstellung Albert Merz – Farbwechsel

»Klare Bilder voller Geheimnisse, ist das ein Paradox?« fragt Albert Merz. In der konzentrierten Zeichensprache seiner Malerei gibt er darauf täglich aufs neu eine überzeugende Antwort, die immer wieder für Überraschungen gut ist. Beim seinen Bilder taucht der Betrachter in einen Strom von Bildern ein, die sowohl abstrakt als auch der gegenständlichen Welt vielfach alltäglicher Ding verpflichtet sind. Arbeiten im Wechsel von Mikrokosmos und Makrokosmologie, zeitgenössisch und archaisch zugleich. Sie beruhen auf dem Prinzip der Dualität. Parallele Bildfindungen, Gegensatzpaare sind es, die sie spannungsreich prägen. Albert Merz zielt dabei nicht auf das Verwischen von Polaritäten, sondern auf ihre Balance, ihren harmonischen Ausgleich. Und er zeigt das eine ins andere wandelbar.

Text von http://www.albert-merz-berlin.de/

Vita                                                                      
1942
geboren in Unterägeri/Schweiz
1972-75
Schule für Gestaltung, Luzern
1980-84
Studium an der Hochschule der Künste, Berlin
1986
Arbeitsstipendium der Stadt Berlin, Arbeitsaufenthalt im Istituto Svizzero, Rom
1997
Londoner Werkjahr der Zuger Kulturstiftung Landis Gyr