Bildertsunami Rot ...
Stuhl ...
Karo ...
   
canyon ...
Bilderflut Rot ...
Omas Lampe ...
 
Kerstin Schulz

Das Medium der Kunst von Kerstin Schulz ist der Alltagsgegenstand. Mit ihrer Materialwahl stellt sich die Künstlerin in eine artistische Tradition, die in der Kunst der Moderne von Marcel Duchamp und den Dadaisten über die Surrealisten bis hin zur Pop-Art und zur Arte Povera reicht. Bei ihnen allen geht es um die Verwandlung des Banalen und Alltäglichen und um seine Versetzung in die Sphäre des Bedeutungshaltigen und Besonderen. Die Künstlerin enthebt die Dinge ihrer gewohnten Funktion.

Vita                                                 
1967
geb. in Hannover
1987-92
Studium: Graphik Design in Hamburg/ Hildesheim (Prof. Walter/ Prof. König)
1993-98
Studium: Bildende Künste in Hannover (Prof. Vernunft)
1998-99
Meisterschülerin: bei Prof. Vernunft in Hannover
Thema: Defunktion bekommt Funktion
Einzelausstellungen                           
2000
Galerie ATN, Hannover
2001
Kanzlei Krafzyk, Hannover
2002
Gehry Tower, Hannover
2004
Hypo-Vereinsbank, Hannover
2005
Galerie Ruetz, Augsburg
2006
Galerie an der Pinakothek der Modernen, München
2007
Galerie Artforum, Hannover
Gruppenausstellungen (Auswahl)                                 
1999
Nord-LB, Hannover und Braunschweig
2000
Allbank, Hannover
Galerie ATN, Hannover
2001
Galerie ATN, Hannover
2002
Galerie Kolbi, Garbsen
2003
Paperart, Stormarn und Hamburg
2004
Galerie Artforum, Hannover
2005
Galerie Artforum, Hannover
Paperworld, Frankfurt
Art Karlsruhe
Galerie Hoge Bome, Veurne/ Belgien
Showroom De Padova, Mailand/ Italien
2006
Art Karlsruhe