Die Weichen für
seine künstlerische Laufbahn stellte
Christian Heinrich, Jahrgang 1957, an der
Hochschule der Künste Berlin. Heute
arbeitet er als Maler in einer sehr ausgefeilten
Bildsprache, deren Elemente er konsequent
für sich entwickelt hat. Auf einen
Bildträger aufgebrachte Papiere, werden
auf vielfältige Weise behandelt, z.B.
getränkt, geölt, geknautscht,
um später schollen- oder inselartig
aus dem Bildgrund hervor zu wachsen. Das
Auftragen von Farbe sowie das erneute Bearbeiten
lässt eine Oberflächenstruktur
entstehen, die auf Entstehungs- oder Vergänglichkeits-
prozesse verweist.
Seit 1987 sind seine Arbeiten in Einzel-
und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
zu bewundern. |